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Zertifizierte Ausbildung Systemischer Coach, Kurs „C 17“

Kursbeginn Oktober 2017

Seit 2001 bieten wir jährlich diese Weiterbildung zum „Systemischen Coach“ an. Wir sind stolz darauf, diese sehr ausgereifte und bewährte Weiterbildung auch in diesem Jahr wieder anbieten zu können. Viele Inhalte und methodische Angebote sind konstant geblieben. Vieles ist aber auch kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert worden. Dafür haben wir uns am Wandel der Unternehmen und ihrer Gestaltung der Zukunftsfähigkeit, sowie ihrer Kontexte und dem konstruktiven Feedback unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer orientiert.
Diese jetzt neu gestaltete Weiterbildung qualifiziert Sie zur Durchführung von systemischem Coaching von Einzelnen, Gruppen und Teams – insbesondere von Personen mit Führungs- und Projektaufgaben in Organisationen. Sie erweitern Ihre Fähigkeiten, um Veränderungsprozesse in Organisationen qualifiziert zu begleiten und entsprechende Personalentwicklungsmaßnahmen anzubieten. Durch die Erweiterung ihrer Entscheidungs- und Problemlösungskompetenzen sind Sie leichter in der Lage, Veränderungs- und Entwicklungsprozesse in persönlichen, professionellen und organisatorischen Kontexten konstruktiv zu gestalten.

Alle Termine
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Verlauf der Ausbildung
1. Seminar
11. – 13. Oktober 2017

10. und letztes Seminar
12. – 13. Juli 2019

Kursleitung
Christiane Schiff
Michael Fischer

Programm
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Anmeldung
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Psychosozialer Prozessbegleiter –
Fachpädagoge für Systemische Psychotraumatologie

Erster Kurs März bis Juli 2017
Zweiter Kurs Beginn Herbst 2017

Diese Weiterbildung haben wir auf Basis der jüngsten gesetzlichen Regelungen und Entwürfe weiterentwickelt. Sie bietet nun eine Doppel-Qualifizierung: Zum einen können die Teilnehmer bei Gericht die Zulassung zum Psychosozialen Prozessbegleiter in Strafverfahren erwerben, soweit sie die gesetzlichen Voraussetzungen dafür erfüllen. Zum anderen qualifizieren sie sich damit zum Zertifizierten Fachpädagogen für Systemische Psychotraumatologie.

Fokus: Täter-Opfer-Ausgleich

Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzungen zum Psychosozialen Prozessbegleiter in Strafverfahren und bildet die Grundlage für aktiven Opferschutz. Dazu betont der aktuelle Entwurf zur Ausführung des Gesetzes über die Psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren (AGPsychPbG), dass unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte erwünscht sind. Unsere Weiterbildung legt den Fokus auf die Befähigung zum nachhaltigen Täter-Opfer-Ausgleich (TOA). Dem ist, soweit dies als sinnvoll und vom Gericht als angebracht erachtet wird, der Vorzug vor einer reinen Bestrafung zu geben.

Krisen-Interventions-Kompetenz

Für das Kompetenzprofil der Psychosozialen Prozessbegleitung resultiert daraus ein deutlicher Unterschied im Vergleich zu „normalen“ Ermittlungs- und Gerichtserfahren. Bei letzteren ist es wichtig, Opfer vor allem im Hinblick auf die Hauptverhandlung vorzubereiten und zu unterstützen. Hingegen setzt die psychotraumatologische Versorgung meist dann ein, wenn ein Täter bereits aus dem Gesichtsfeld des Opfers genommen beziehungsweise verurteilt ist.

Termine 2017
22 – 26 März
26 – 30 April
19 – 23 Juli

Zusätzlich 2 x 2 Tage
Supervision nach Vereinbarung

Anfragen / Informationen zur Weiterbildung
info@istob-aka.de

Anmeldung
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Beim Täter-Opfer-Ausgleich kehrt sich diese Relation nahezu um: Es gilt, die Begegnungsfähigkeit von Opfer und Täter zu erreichen, noch während die Ermittlungsverfahren mit ihren zusätzlichen Belastungen laufen sowie die Hauptverhandlung mit ihrem Unwägbarkeiten aussteht. Über den professionellen Umgang mit solchen Belastungsstrukturen hinaus muss die Psychosoziale Prozessbegleitung in der Lage sein, familiäre und andere relevante Bezugssysteme von Tätern und Opfern in eine nachhaltige, gemeinsam tragfähige Lösungsfindung mit einzubeziehen.
Dazu sind neben juristischen und viktimologischen Kenntnissen vor allem ein hohes Maß an systemischer Krisen-Interventions- und kommunikativer Kompetenz vonnöten, sowie die Befähigung zur gezielten Unterstützung der psychotraumatologischen Resilienz bei Opfern und ihren Angehörigen.

Rapid Turnaround

Dabei ist oft die Fähigkeit der Psychosozialen Prozessbegleitung zum „Rapid Turnaround“ in akuten Krisensituationen erforderlich. Das gelingt mit Hilfe einer zeitlich unmittelbaren Präsenz, wie sie durch ein semi-virtuelles Coaching geleistet wird. Es genügt nicht, etwa nur den telefonischen Kontakt zum Opfer herzustellen. Vielmehr sind soziale Bezugssysteme von Opfer und Täter mit einzubeziehen, besonders dann, wenn diese durch den Strafprozess selber von den Spannungen betroffen sind oder diese gar verstärken. Dies bisweilen auf der Basis semi-virtueller und video-gestützter Herangehensweisen mit zu leisten, stellt eine besondere Herausforderung dar, die im Rahmen der Weiterbildung ebenfalls vermittelt und eingeübt wird.

Systemische Psychotraumatologie

Diese Kompetenzprofile sind über die Psychosoziale Prozessbegleitung hinaus in unterschiedlichen Kontexten gefragt. Dazu zählen das akute Krisen- und Konfliktmanagement in Familien oder Schulen, als auch in Teams und Organisationen, wenn es dort etwa durch Mobbing zur Bildung von Täter-Opfer-Systemen und zur Viktimisierung der „Unterlegenen“ kommt. Die Prozesse der „Opfer“-Stabilisierung und der Ermutigung statt Entmutigung, sowie die Bildung einer posttraumatischen Resilienz ähneln vom Vorgehen und den Instrumentarien her gesehen denen der Psychosozialen Prozessbegleitung. Im Rahmen der Weiterbildung wird auf diesen wechselseitigen Kompetenztransfer großer Wert gelegt. Dies qualifiziert zum Fachpädagogen für Systemische Psychotraumatologie und kann zusätzlich zertifiziert werden.

Neues Berufs- und Aufgabenfeld

Die „Psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren“ bildet überdies ein neu definiertes Aufgaben-, Berufs- und Arbeitsfeld. Sie dient dem aktiven Opferschutz bei strafrechtlichen Ermittlungen und Strafprozessen. Die Beiordnung eines psychosozialen Prozessbegleiters stellt für die betroffenen Opfer bei bestimmten Strafprozessen nunmehr einen Rechtsanspruch dar, der zum 1. Januar 2017 in Kraft tritt. Daraus entsteht ein erheblicher Bedarf an dieser beruflichen Qualifizierung, deren Inanspruchnahme für die betroffenen Opfer kostenfrei ist und die von den Gerichten auf gesetzlicher Basis vergütet wird.

Das bietet ein spannendes und zukunftsweisendes Tätigkeitsfeld für Systemische Coaches, Mediatoren und andere Professionen aus dem psychosozialen Kontext, die eine verantwortungsvolle und umfassende Aufgabe zum Opferschutz übernehmen möchten. An die Professionalität dieser Arbeit werden von den Justizministerien, Gerichten und Staatsanwaltschaften hohe Ansprüche gestellt. Das spiegelt sich in den Zulassungskriterien für die Ausbildung sowie in den erforderlichen theoretischen und praktischen Inhalten wider. Im Mittelpunkt stehen die professionelle Begleitung und vorbeugende sowie nachsorgende Unterstützung von Opfern, sowohl während der Phase der strafrechtlichen Ermittlungen als auch während der gerichtlichen Verhandlungen. Diese Kenntnisse werden im Rahmen unserer Weiterbildung durch intensive Auseinandersetzung mit psychotraumatologisch-systemischen Herangehensweisen erweitert als auch vertieft.

Lösungs-, ressourcen- und entwicklungsorientierte Arbeit

Wesentliches Ziel ist es dabei, die Opfer gegen (Re-) Traumatisierungen und das Abgleiten in eine persistierende „Opfer-Identität“ mit ihren zahlreichen sozialen und gesundheitlichen Risiken („sekundäre Viktimisierung“) zu schützen. Das ist im Kontext des TOA gleichermaßen zu beachten. Um die Professionalität dieser Arbeit zu gewährleisten, stehen der versierte Umgang mit lösungs-, ressourcen- und entwicklungsorientierten Ansätzen im Vordergrund, sowie mediative Verfahren im Sinn des Täter-Opfer-Ausgleichs. Im Hinblick auf die Ermittlungen sind psychosoziale Prozessbegleiter strikt der Neutralität verpflichtet.

Zulassungskriterien

Um zur Ausbildung zum Psychosozialen Prozessbegleiter in Strafverfahren zugelassen zu werden, ist ein Studium der Psychologie, Pädagogik oder Sozialpädagogik (Uni oder FH) und berufliche Erfahrung, beziehungsweise eine vergleichbare berufliche Ausbildung und Tätigkeit erforderlich.

Inhalte

Das Ausbildungsprogramm ist interdisziplinär ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen folgende theoretisch wie praktisch fundierte Inhalte:

  • Systemisches Arbeiten im Kontext der Psychosozialen Prozessbegleitung
  • Täter-Opfer-Ausgleich – Chancen, Risiken, Lösungen
  • Juristische Grundlagen – Ermittlungs- und Hauptverfahren
  • Psychotraumatologische Resilienz
  • Krisen-Interventions-Kompetenz
  • Kommunikative Kompetenz
  • Selbstvorsorge und Qualitätssicherung

Format

Die zertifizierte Ausbildung zum Psychosozialen Prozessbegleiter umfasst 220 Stunden/WE (vier Workshops a‘ vier Tage zuzüglich 2×2 Tage themen-, prozess- und fallbezogene Supervision, begleitete Prozessbeobachtungen mit Reflexion und Intervision, angeleitetes Selbststudium mit Peergroups, Dokumentation, Fallarbeit und Kolloquium).
Die Weiterbildung kostet 3900 Euro, zahlbar bis Beginn der Weiterbildung, oder vier Raten a‘ 1050 Euro, zahlbar jeweils bis Beginn des nächsten anstehenden Workshops. Es gelten die AGBs.

Sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, ist eine Zulassung zum Psychosozialen Prozessbegleiter bereits nach dem zum 1. Workshop (Februar 2017) möglich.
Darüber hinaus ist aufgrund des Weiterbildungsschwerpunktes nach erfolgreichem Abschluss der gesamten Weiterbildung die Zertifizierung zum Fachpädagogen für Systemische Psychotraumatologie durch die ISTOB Akademie möglich.

Als Referenten wirken für den psychosozialen Themenkreis Psychologen, Psychosoziale Prozessbegleiter, Systemische Lehrtrainer, Fachpädagogen für Psychotraumatologie und Ausbilder für Mediation mit, für den rechtlichen Themenkreis Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Richter und Kriminalisten.
Ansprechpartner ist Dr. Raimund Schwendner, Beauftragter der Systemischen Gesellschaft (SG) für Psychosoziale Prozessbegleitung. Anfragen und weitere Informationen unter info@istob-aka.de
Siehe auch https://systemische-gesellschaft.de

Deutscher Mediationstag 2016:
Psychosoziale Prozessbegleitung – Chancen der Mediation im Strafprozess
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Externer Link

Fachberater für Corporate Health

Neuer Kurs: Beginn Herbst 2017

Die Bedeutung des Corporate Health für eine erfolgreiche Team- und Projektarbeit, aber auch für eine langfristig prosperierende Unternehmensentwicklung nimmt zu. Die Zukunftsfähigkeit eines Betriebs sowie ein gelungenes Change Management sind davon unmittelbar betroffen. Denn Belastungen und Konflikte verengen den Lösungshorizont. Das steht im scharfen Kontrast zum wachsenden Bedürfnis nach Lebensqualität auch im Arbeitskontext, sowie zu steigenden Leistungsanforderungen, die betriebliche Fehlzeiten oder mangelnde Produktions- und Servicequalität kaum mehr erlauben. Diese Dynamik wird durch die Integration moderner Entwicklungen, etwa zur Nachhaltigen Industrie 4.0 noch verstärkt. Denn neben technisch wie ökonomisch erfassbaren Defiziten rückt die soziale Innovationsfähigkeit von lernenden Organisationen in den Mittelpunkt.

Aus diesen Gründen wird Corporate Health als gesamtunternehmerische Aufgabe angesehen, die in die Verantwortung des Unternehmensvorstandes fällt. Ein Trend, der weltweit zu beobachten ist, unter anderem kommt dies in der ISO-Norm 45001 mit zum Ausdruck.

Für Systemische Coaches und Berater ergibt sich daraus ein weit gespanntes Arbeitsfeld. Isolierte Maßnahmen, sei es zur Stressreduktion, Burn-Out-Prophylaxe oder zum Konfliktmanagement, verlieren an Gewicht. Viel wichtiger ist eine übergeordnete Betrachtungsweise, die Wechselwirkungen von Stress, Burn-Out-Risiken, Konfliktpotenzialen und dem Einfluss traumatisierender Geschehnisse verdeutlicht, sowie den differenzierten Umgang mit vorbeugenden Möglichkeiten und intervenierenden Maßnahmen als Team- und Führungsaufgabe begreift. Hier setzt die Fortbildung zum Fachberater für Corporate Health an.

Die kompakte Weiterbildung zum Fachberater für Corporate Health umfasst 3 Workshops à 3 Tage sowie 2 zusätzliche Tage für Supervision und Intervision und kostet 2950 Euro.

Termine
Neuer Kurs: Beginn Herbst 2017
Inhouse Kurse jederzeit

Kursleitung
Christine Oschmann
Raimund Schwendner

Programm
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Anmeldung
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Pferdegestütztes systemisches Coaching

Termine für 2018 in Planung

Diese Weiterbildung richtet sich an alle Coaches & TrainerInnen, die an einer spannenden und bereichernden Erweiterung ihres Methodenkoffers mit dem Co-Trainer Pferd interessiert sind. Auf Grundlage von systemischer Haltung und systemischen Interventionen lernen ausgebildete Trainer & Coaches alles, was sie brauchen, um ihr Angebot durch Trainings und Coachings mit dem Pferd zu erweitern. Grundkenntnisse im Umgang mit Pferden sind erforderlich.

In den 4 Tagen lernen Sie die Grundlagen und Anwendung des Pferdegestützten Coachings (auch Horse Assisted Coaching, kurz HAC) sowohl für Führungskräfte- und Teamentwicklungen als auch für Einzelcoachings in Theorie und Praxis. Sie erleben, wie Sie mit dem Co-Trainer Pferd für Ihre Klienten umfassende Kommunikations-, Handlungs- und Reflexionskompetenz auf- und auszubauen, die diese sowohl für den Umgang mit aktuellen Aufgaben und Herausforderungen qualifiziert, als auch ihre „Zukunftskompetenz“ verbessert und herausarbeitet.

Die 4tägige, intensive Weiterbildung zum Pferdegestützten Coach wird mit 4 bis max. 6 Teilnehmern von 2 Trainern durchgeführt und kostet 2700 Euro zzgl. MWSt. ohne Übernachtung. Der Durchführungsort ist ein idyllisch gelegener Reiterhof im Nürnberger Umland. Durch die kleine Gruppengröße ist die Weiterbildung sehr individuell und wir können auf Anfrage ggf. auf besondere inhaltliche Anliegen und Bedürfnisse von Weiterbildungsteilnehmern eingehen. Sie wollen mehr erfahren?

Dann rufen Sie einfach an oder schreiben Sie uns.

Termin
2017 ausgebucht
Termine für 2018 in Planung

Referenten
Ursula Haupt und Co-Trainer

Kosten
2700 Euro

Anmeldung
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Systemischer Mediator

Mediation ist im Kontext von Change-Management ein außerordentlich hilfreiches Instrument. Sie bindet die Konfliktpartner in die Lösungsfindung mit ein und setzt auf Selbstorganisation, Mitverantwortung, Kompromissbereitschaft und Kooperation der Parteien. Sie bringt blockierte Entwicklungsprozesse wieder in Gang. Die ISTOB Management Akademie bietet diesen Aufbaukurs als Ergänzung zum Systemischen Coaching an. Dies in Kombination hat einen besonderen Wert, um der stetig steigenden Nachfrage nach Mediation gerecht zu werden. Für uns ist Mediation ein Beratungsformat, das in besonderer Weise dazu geeignet ist, bei konflikthaften Interaktionsprozessen die Kontrahenten zu unterstützen, sowie eigenverantwortlich Lösungen und Wege zu einer einvernehmlichen Beilegung eines Konfliktes zu entwickeln.

Kursleitung
Michael Fischer
Ursula Haupt
Christiane Schiff

Anfragen/Termine
info@istob-aka.de

In Vorbereitung:

Kompaktkurs: Kinder- und Jugendcoach

Die Fortbildung zum Kinder- und Jugendcoach legt den Schwerpunkt auf Besonderheiten des Coaching im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus geht es auch um die Unterstützung ihrer Angehörigen, sowie der relevanten Sozialsysteme wie Schule oder Ausbildungsplatz. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Coaching von Verantwortlichen zur Betreuung unbegleiteter Kinder und jugendlicher Flüchtlinge und deren sozialer und kultureller Integration. Dabei werden entwicklungs-, sozial- und kognitionspsychologische sowie psychotraumatologische Aspekte mit berücksichtigt. Des Weiteren widmet sich die Fortbildung den verschiedenen Berufsfeldern und Aufgabenbereichen des Kinder- und Jugendcoachings, unter anderem an den Schnittstellen Schule-Arbeit-Eltern. Auch die dafür nötige Organisationsentwicklung ist Teil des Coaching-Auftrags.